Herzfood | Warum Selbstbetrug unsere größte Hürde ist
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Warum Selbstbetrug unsere größte Hürde ist

Eine Psychologin im Interview

 

„Ich habe keine Zeit für Sport.“

„Ich schaffe es nicht so viel zu essen.“

„Wenn ich Heißhunger habe, MUSS ich Schokolade essen.“

„Ich bin zu müde,um früh aufzustehen.“

„Ich habe keine Zeit frisch zu kochen.“

„Ich brauche mein Bier am Abend.“

„Ich finde einfach keinen anderen Job.“

„Meine Beziehung ist nicht perfekt, aber das ist keine.“

„Ich liebe meinen Partner. Der Seitensprung war nur ein Ausrutscher.“

„Ich würde ja gerne vegan leben, aber ich kann einfach nicht auf Käse verzichten.“

 

Kennst du das? Vielleicht oder wahrscheinlich hast du selber schon mal eine dieser Ausreden benutzt. Ja, es sind Ausreden. Weil wir Menschen unglaublich bequem sind. Und ehrlich sein ist oft ziemlich unbequem.

Wir sind richtige Gewohnheitstiere: sind wir einmal in unserem Hamsterrad gefangen, ist es wahnsinnig schwer auszubrechen. Die sogenannte ‚comfort zone‘ zu verlassen, benötigt viel mehr Kraft, als vielleicht sogar unschöne Umstände einfach weiter zu ertragen.

Als Beispiel: du arbeitest in einem 9 to 5 Bürojob. Du verdienst gutes Geld. Du hast geregelte Arbeitszeiten. Die Kollegen sind okay. Aber jeden Abend, wenn du ins Bett gehst, denkst du dir „boa nee, morgen früh wieder arbeiten…“ und jede Woche fieberst du aufs Wochenende hin. Und die Urlaube sind sowieso immer dein Jahreshighlight. Die Wochen können gar nicht schnell genug vergehen.

Du bist jeden Tag schrecklich unzufrieden, aber hast keine Kraft etwas an den Umständen zu ändern. Lieber akzeptierst du sogar die Begleiterscheinungen, die sich auf dein ganzes Leben auswirken. Depressive Grundstimmung, schlechte Laune abends, morgens und am Sonntag um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Manchmal blitzt es in dir auf. Die Energie, die etwas verändern will. Der Mut, der sich fragt, ob das schon alles gewesen sein kann. Die Kreativität, die plötzlich vor Ideen sprudelt, was du statt deinem langweiligen Bürojob alles mit deinem Leben anstellen könntest.

Doch dann kommen Gedanken wie „der Arbeitsmarkt sieht so schlecht aus“, „ich finde sicher keinen neuen Job“, „mein Job bietet mir so viel Sicherheit“, „eigentlich ist es ja ganz okay“… und zack, bis du wieder im Hamsterrad gefangen.

 

Das sind alles Ausreden. Es ist Selbstbetrug.

 

Du traust dich einfach nicht ehrlich zu dir selbst zu sein. Weil es manchmal ziemlich weh tut, sich Fehler einzugestehen. Oder Schwäche. Aber Hey, damit bist du nicht alleine! Uns allen geht es manchmal so. Dem einen mehr, dem anderen weniger.

 

Was das mit Ernährung oder Sport zu tun hat?

Auch hier finden wir diesen Selbstbetrug. Vielleicht sogar noch viel stärker, als in anderen Bereichen. Jeder kennt diesen Menschen, der immer kritisch guckt, wenn wir von unserem Training erzählen, und dann sagt „also ich hätte ja gar keine Zeit für so viel Sport.“. Um sein insgeheim schlechtes Gewissen über diese Tatsache (immerhin gehst du gerade mit gutem Beispiel voran) zu verschleiern, sucht er händeringend nach Ausreden, die sein Verhalten begründen.

Um eine sehr passende Zeile aus Kontra K’s Song ‚Erfolg ist kein Glück‘ zu zitieren: „Du sagst, du kannst nicht, dann willst du nicht – ganz einfach.“ Das trifft es auf den Punkt.

Wenn du etwas wirklich willst, dann wirst du die Zeit oder die Möglichkeit dafür finden. Du wirst einen Weg finden!

Wenn du wirklich abnehmen willst, dann wirst du die Zeit finden frisch und gesund zu kochen, dann wirst du die Disziplin haben Heißhunger zu widerstehen und dann wirst du Fehler Nummer 3 aus diesem Artikel nicht machen. Du wirst dich nicht selbst belügen.

Wenn du wirklich endlich 10km am Stück laufen können willst, dann wirst du die Zeit fürs Training finden. Dann wirst du bereit sein, früher aufzustehen, länger wach zu bleiben, deine Prioritäten zu verschieben und dafür auf andere Dinge zu verzichten.

Wenn du es nicht wirklich willst, wirst du Ausreden finden. Immer.

 

Da das Thema Selbstbetrug auch in meiner Arbeit als Ernährungscoach allgegenwärtig ist und ich genau weiß, wie sehr einem diese mangelnde Selbstdisziplin im Weg stehen kann, habe ich Psychologin Eva Schäfer zu diesem Thema befragt. Ich wollte wissen, welche Erfahrungen sie in ihrer Arbeit mit Patienten gemacht hat, welche wissenschaftliche Begründung es für dieses Phänomen gibt und was wir tun können, um endlich ehrlich zu uns selbst zu sein.

 

Psychologin Eva Schäfer im Interview

Bianca: Hallo Eva! Schön, dass du hier bist.

Inwiefern hast du bei deiner Arbeit mit dem Thema Selbstbetrug Erfahrungen gemacht?

Eva: Hallo Bianca! Sehr gerne. Danke, dass ich bei diesem spannenden Thema dabei sein darf.

Ein Beispiel: es kommt ganz häufig vor, wenn man Patienten mit Depressionen Hausaufgaben aufgibt, dass diese dann „vergessen“ oder aus Zeitgründen nicht erledigt werden können. Die Hausaufgaben bestehen zum Beispiel daraus ein Tagesprotokoll zu führen, angenehme Aktivitäten aufzuschreiben und ähnliches. Oft höre ich dann Ausreden wie „ich hatte keine Zeit die Aufgabe zu erledigen, mein Tag war zu anstrengend.

Bianca: Wie verhältst du dich dann?

Eva: Es macht wenig Sinn, die Patienten mit ihrer „Ausrede“ zu konfrontieren, da man fast immer auf eine Abwehrreaktion stößt und dies kontraproduktiv für den weiteren Verlauf wäre.

Die Patienten sind so sehr selbst davon überzeugt, dass sie tatsächlich keine Zeit haben. Oft sind diese Ausreden von der Gesellschaft akzeptiert und schlecht nachzuweisen. Außerdem beruhigt ein „ich hatte keine Zeit“ das eigene Gewissen.

Viel schwieriger wäre es sich einzugestehen, dass man sich nicht überwinden konnte. Und selbst wenn sich der Patient insgeheim eingestehen kann, dass er einfach nur keine Lust oder Kraft hatte, würde er dies aus Angst vor einer schlechten Bewertung oder negativen Reaktion des Therapeuten wahrscheinlich nicht sagen.

Bianca: Ohja, ähnliche Erfahrung habe ich mit meinen Klienten auch gemacht. Für die Ernährungsanalyse müssen meine Klienten ein Ernährungsprotokoll führen. Ein Tagebuch, wo sie alles aufschreiben, was sie zu sich nehmen.

Diese Situation ist für viele als würden sie die Hosen runterlassen. Bevor man sich wegen einer ungesunden Ernährung schämen muss (was in Wahrheit selbstverständlich niemand muss!), essen die Klienten in der Zeit des Protokolls extra gesund und vorbildlich. Damit ist aber natürlich niemandem geholfen. So kann ich oft gar nicht den tatsächlichen IST Status bewerten und dementsprechend auch keine guten Tipps zur Verbesserung geben.

Kannst du mir die wissenschaftliche Begründung nennen, warum wir Menschen uns so verhalten?

Eva: Wir betrügen uns selbst oder unser Umfeld, um uns vor Angriffen oder Gegenargumenten der Anderen zu schützen. Außerdem ist es ein beruhigendes Gefühl, wenn wir uns einreden, alles richtig gemacht zu haben. So gehen wir einem schlechten Gewissen aus dem Weg und vermeiden eine weitere Konfrontation mit dem Thema. Die Sache kann somit schneller abgehakt werden und wird nicht zu stark thematisiert, weil wir fest davon überzeugt sind, dass wir im Recht sind.

Bianca: Und das geht sogar so weit, dass wir sogar lieber Umstände akzeptieren, die uns eigentlich gar nicht glücklich machen… Und trotzdem geht es uns allen manchmal so. Kennst du den Selbstbetrug auch von dir selber?

Eva: Ja, das kenne ich selber sehr gut und habe ich auch schon oft erlebt.

Ein Beispiel des alltäglichen Lebens: wenn ich mir morgens fest vorgenommen habe abends joggen zu gehen und mir dann nachmittags die Motivation fehlt und ich bis abends insgeheim Ausreden suche, warum ich nicht joggen gehen kann, weil mein Tag zu anstrengend war, ist das in Wahrheit fast immer Selbstbetrug.

Meistens habe ich nämlich im Endeffekt genug Zeit um am Abend noch zwei Stunden auf der Couch zu sitzen, welche ich wahrscheinlich besser zum joggen gehen hätte nutzen können oder sollen.

Wenn ich mir diese Tatsache kurz bewusst mache, kommen aber auch schnell wieder die Ausreden hoch, wie anstrengend mein Tag war. Und dann denke ich „morgen ist auch noch ein Tag, morgen kann ich auch noch joggen gehen“. In einer schlechten Phase kann sich die Prozedur aber eventuell am nächsten Tag wiederholen. Und plötzlich hat man eine ganze Woche lang keinen Sport gemacht.

Bianca: Ich denke, das ist ein sehr typisches Beispiel. So ist es wohl jedem von uns schon mal ergangen. Welche Konsequenz hat dieser Selbstbetrug?

Eva: Wenn man einmal gelogen hat, begeht sich die nächste Lüge leichter. Die Hürde ist überwunden und die Lügen summieren sich. Dadurch gerät man in einen Teufelskreis. Im Endeffekt entfernt man sich so immer weiter von seinem Ziel, das man eigentlich gerne erreichen würde. Die Gewichtsabnahme, den sportlichen Erfolg und so weiter.

Bianca: Das erinnert mich wieder an ein typisches Phänomen aus meinem Coaching Alltag. Es gibt Klienten, bei denen ein Cheatmeal ganz schnell zum Cheatday wird, „weil dann ja eh alles egal ist“. Dabei wäre es viel besser den Tag über gesund und seinen Nährwerten entsprechend zu essen, wenn man beispielsweise abends zum Essen eingeladen ist. Stattdessen glauben viele „wenn ich heute Abend eh über die Stränge schlage, kann ich auch einfach ab morgen wieder gesund essen.“ Oft versauen sie sich damit sogar die ganze Wochenbilanz.

Eva: Ja richtig, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man leichter über die Stränge schlägt, wenn man einmal diese Schwelle überwunden hat. Es gibt eine Studie, in welcher man den Unterschied des sogenannten „dishibition effects“ bei gezügeltem und nicht gezügeltem Essverhalten untersucht hat. Die Teilnehmer, die vorher stark gezügelte Esser waren, bekamen dann ein vorher verbotenes Lebensmittel angeboten. In dem Fall war es ein Milchshake. Anschließend hatte sie freie Verfügung über Eiscreme. Sie hatten also die freie Wahl danach entweder gar nichts mehr, in normalen Maßen oder auch so viel sie wollen zu essen. Es wurde beobachtet, dass der Milchshake nach langem Verzicht zur Folge hatte, dass diese Teilnehmer anschließend maßlos zulangten. Während sich diejenigen, die sich den Milchshake ohnehin nie verboten hatten, auch danach unter Kontrolle hatten. (Quellenangabe am Ende des Artikels)

Bianca: Oh, sehr interessant. Das ist ein gutes Thema. Und ein Grund, warum Diäten, in denen krasser Verzicht gelebt wird, nicht funktionieren!

Abschließend die wohl spannendste Frage: was ist dein Rat als Psychologin, wie können wir mit Selbstbetrug besser umgehen oder wie lernen wir ehrlich zu uns selbst zu sein?

Eva: Das ist sehr schwierig und erfordert viel Selbstdisziplin. Hilfreich ist es sich sein Ziel immer vor Augen zu führen. Das wir uns immer wieder sagen, wofür wir etwas tun. Und uns vor allem auch eingestehen, dass wir mit Ausreden nicht den Anderen, sondern besonders uns selber schaden. Es ist wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen.

Leichter wird es auch, wenn wir uns kleinere, kurzfristige Ziel setzen, anstatt nur auf ein großes, weit entferntes Ziel hinzuarbeiten. Mein Rat also: step by step auf kleine Ziele hinarbeiten und realistisch bleiben. So können wir im Endeffekt viel einfacher und viel mehr Erfolge feiern.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass uns jeder kleine Erfolg neue Motivation bringt und uns dabei hilft unser großes Ziel zu erreichen. Wenn wir von Anfang an danach streben ein weit entferntes Ziel zu erreichen, ist die Gefahr hoch, dass wir irgendwann auf halber Strecke aufgeben.

Außerdem empfehle ich sich selber zu belohnen, wenn wir eins unserer kleinen Ziele (oder natürlich auch unser großes Ziel) erreicht haben. Uns etwas gutes zu tun, gibt weitere Motivation und ist positive Verstärkung.

Bianca: Super, vielen Dank! Mit kleinen, realistischen Zwischenzielen arbeite ich auch gerne. Sowohl für mich selbst, als auch in der Arbeit als Ernährungscoach. Sonst ist Überforderung und Aufgeben ja quasi vorprogrammiert. Große Vision, kleine Ziele. Und die Visualisierung des Ziels halte ich auch für sehr wichtig!

Eva: Ja, eine große Vision mit kleinen Zielen erreichen klingt sehr gut. Und genau, wir können uns Bilder besser merken, das ist ein wichtiger Punkt. Vielen Dank, dass ein Teil von diesem spannenden Artikel sein darf. Ich hoffe meine Erfahrungen und Tipps helfen deinen Lesern.

Bianca: Ganz bestimmt! Ich danke dir für deine wissenschaftliche Einschätzung!

 

Fazit

Wie du siehst, hat selbst eine Psychologin manchmal mit Ausreden zu kämpfen. Obwohl sie es natürlich besser wissen müsste.

Und auch ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich hungrig vor meinem Küchenregal stand, gierig einen Löffel Erdnussbutter verschlungen und ihn nicht „gezählt“ habe. 120 Kalorien scheinbar verschollen. Aber mein Körper weiß es besser und erinnert sich (leider) an jede einzelne Kalorie 😉 Die Summe solcher vermeintlich kleinen Situation, sorgen dann für den Frust auf der Waage oder beim Vermessen.

Uns allen geht es manchmal so. Wir haben alle einen vollen Alltag und es liegt in der Natur des Menschen nicht zufrieden zu sein. So entwickeln wir uns ja auch weiter! Aber manchmal sollten wir innehalten und uns darauf konzentrieren, was wir wirklich wollen. Und was davon Priorität hat. Wir können nicht unser ganzes Leben von heute auf morgen umkrempeln. Aber wir können Stück für Stück unsere Ziele angehen. Eins nach dem anderen und in kleinen Schritten!

 

Mein Tipp:

Sich das eigene Handeln bewusst machen!

Das funktioniert zum Beispiel, wenn du dir vor jeder relevanten Handlung die Frage stellst „Bringt mich das an mein Ziel?“

Willst du abnehmen oder deine Ernährung umstellen? Dann lerne dir vor jedem Essen diese Frage zu stellen. Du hast Hunger und stehst beim Bäcker, das Puddingteilchen lacht dich an → „Bringt mich das Puddingteilchen an mein Ziel?“ →  Nein → „Bringt mich ein Vollkornbrötchen an mein Ziel?“ → Ja → du kaufst ein Vollkornbrötchen.

Willst du deine sportliche Leistung verbessern? Dann lerne dir vor jedem Training diese Frage zu stellen. Du weißt nicht, ob du heute trainieren gehen sollst? → „Bringt es mich an mein Ziel, wenn ich das Training ausfallen lasse?“ → bist du krank oder übertrainiert? → ja, dann leg einen Ruhetag ein → fühlst du dich in Wahrheit körperlich fit und hast nur keine Lust? → nein, auf zum Training!

 

Du wirst nicht von heute auf morgen perfekt darin sein. Es ist ein Lernprozess.

Und natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Wir Menschen dürfen (und sollten!) auch einfach mal das machen, worauf wir Lust haben. Oder das lassen, worauf wir keine Lust haben. Es geht hier wirklich darum, was man tun kann, damit man seine Ziele erreicht. Es ist menschlich und gut auch mal auf sein Herz zu hören und sich keinen Pflichten zu unterwerfen! Aber es ist ein Unterschied, ob wir eine gesunde Balance leben oder uns ständig vor Entscheidungen drücken und somit immer unglücklicher werden.

 

„Viele Menschen scheitern im Leben nicht etwa, weil es ihnen an Fähigkeiten oder Intelligenz mangelt, sondern weil sie ihre ganze Kraft nie auf ein einziges Ziel konzentriert haben“ (Elmer Wheeler, 1925-2009)

 

Passend zum Thema folgt ganz bald ein Artikel darüber, wie du lernen kannst ein realistisches Ziel so zu formulieren und zu visualisieren, dass es dir wesentlich leichter fallen wird, es zu erreichen. Meld dich für den Newsletter an, wenn du diesen Artikel nicht verpassen willst! Und übrigens gilt dann die Ausrede „Ich habe keine Zeit frisch zu kochen.“ oder „Ich muss ne Pizza bestellen, weil ich nichts mehr im Haus habe.“ nicht mehr! Als Dankeschön für die Anmeldung zum Newsletter bekommst du nämlich die Checkliste 72 Must-haves, die in deiner Küche nicht fehlen sollten und damit eine tolle Basis, um endlich stressfrei und spontan kochen zu können!

 

Welche Erfahrungen hast du selbst schon mit dem Thema Selbstbetrug gemacht? Was hilft dir am besten dabei, ehrlich zu dir selbst zu sein? Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen!

 

❤liche Grüße, Bianca

 

Quellenangabe: Tuschen, B., Vögele, C., Kuhnhardt, K. & Cleve-Prinz, W. (1995). Steigern psychische Belastungen das Essbedürfnis?