Herzfood | Hier läuft was Gutes - mein Wasserfilter
Mein Wasserfilter - nachhaltig, gesund, simpel. Wie er funktioniert, welche Vorteile er für dich bietet und wie ich ihn finde
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Hier läuft was Gutes

Ich bin über die Jahre in meinen Ausbildungen, bei meiner Arbeit in Großküchen und aus persönlichem Interesse immer wieder mit dem Thema Wasserfilter in Kontakt gekommen. Aber nie habe ich einen gefunden, der zu mir, meiner Küche, meinem Budget und meinen Ansprüchen passt.

Endlich kann ich freudig berichten, dass es nun einen Wasserfilter in meinem Leben gibt, der all meine Wünsche erfüllt und den ich dir von Herzen empfehlen kann. Heute möchte ich dir erzählen, was diesen Wasserfilter, bzw. das erste Label für gefiltertes Wasser und das Unternehmen dahinter ausmacht, warum ich so begeistert bin, welche Vorteile dieser Filter für dich haben könnte und natürlich auch über alle informativen Fakten mit dir sprechen. Aber lass uns vorne anfangen.

August 2016. Ich bin mit Mats und Mr. Herzfood in Holland und genieße ein paar Tage Auszeit am Meer, als eine Mail reinkommt. Eigentlich will ich während meinem Urlaub gar keine beruflichen Mails lesen, aber irgendwie klingt schon die Vorschau so spannend. Spannend, aber irgendwie auch zu schön um wahr zu sein. Ich bekomme wirklich viele Anfragen, die mich mit dem Kopf schütteln lassen. Von Unternehmen, die dir das Blaue vom Himmel versprechen, aber eigentlich nur möglichst viel Geld machen wollen – ohne Rücksicht auf Verluste. Und das dann im schlimmsten Fall auch noch unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit oder Gesundheit. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr mir diese Anfragen zum Hals raushängen. Niemals würde ich auf sowas auch nur reagieren. Und um ehrlich zu sein haben mich all diese negativen Erfahrungen ziemlich skeptisch werden lassen. Deswegen klang besagte Mail im August 2016 im ersten Moment auch zu schön um wahr zu sein. Ich wollte sie eigentlich ignorieren oder direkt löschen, aber irgendwas in mir sagte mir, dass es sich lohnen würde, sich näher zu informieren. Also antwortete ich und fing an zu recherchieren.

Das war der Beginn einer ganz tollen Partnerschaft. Mit The Local Water*. Und glaub mir, ich arbeite ausschließlich mit Unternehmen und Menschen zusammen, die meine Werte teilen.

Seit 1 1/2 Jahren arbeite ich also nun mit The Local Water zusammen. Ich durfte die Entstehung des Produkts begleiten, mich immer wieder mit den Menschen dahinter austauschen, alle Fragen stellen und meine eigene Meinung mit einbringen. Warum du bisher noch nichts von dieser Kooperation gehört hast? Bevor ich etwas empfehle, möchte ich es ausgiebig testen. Ich habe den Wasserfilter und die passenden Glasflaschen kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen. Sei dir sicher, dass meine Meinung dennoch nicht gekauft, sondern absolut ehrlich ist.

 

Meine Wassergeschichte

Seit ich denken kann gab es bei uns Gerolsteiner Mineralwasser in Glasflaschen. Ich mochte immer nur das mit besonders viel Sprudel. Als mein Bruder zum Studieren ausgezogen ist, hat er sich auf Leitungswasser umgestellt und konnte schon bald nicht mehr verstehen, warum wir so gerne das Sprudel trinken. Ich konnte wiederum nichts mit dem Leitungswasser – oder generell stillem Wasser – anfangen. Dabei kommt unser Trinkwasser in Solingen aus einem der schönsten Plätze der Stadt und Umgebung: der Sengbachtalsperre. Ein so schöner Ort, an dem ich häufig zum wandern oder radfahren bin. Ein Ort mitten in wundervoller Natur, mit dem ich so viele schöne Erinnerungen verbinde. Und ich sags dir, das Wasser, welches man dort am Wasserwerk frisch zapfen kann ist eine wahre, erfrischende Wohltat nach jeder anstrengenden Radtour oder Wanderung durch die Wupperberge!

Irgendwann regte ich an, ob wir nicht mal versuchen wollen, Geld zu sparen, indem wir auf Leitungswasser umstellen. Gesagt, getan. Und hier bestätigte sich der Spruch „wir essen nicht, was wir mögen, sondern mögen, was wir essen“ mal wieder. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kann ich inzwischen überhaupt nicht mehr nachvollziehen, wie man Sprudelwasser mögen kann…

Nun habe ich also bestimmt zwei Jahre lang unser Leitungswasser ungefiltert in meine Edelstahlflasche gefüllt. Und mir ehrlich gesagt auch keine großen Sorgen gemacht, ob das Wasser irgendwie bedenklich sein könnte. Ich glaube auch gar nicht, dass die Gefahr durch Leitungswasser (zumindest nicht hier vor Ort) so groß ist, aber ein Wasserfilter, der eventuelle Verunreinigungen rausfiltert schadet ja auch nicht, oder? 🙂

 

Mein Wasserfilter

Kommen wir nun zum Hauptdarsteller. Du willst ja sicher wissen, wie das Teil funktioniert, was es kostet und welche Vorteile es bietet.

Ich habe den Auftischfilter – das Modell ONE -, welcher die günstigste, unkomplizierste und schnellste Lösung der verschiedenen Varianten von The Local Water ist. Er wird an den ganz normalen Wasserhahn angeschlossen. Das ist wirklich spielend leicht erledigt und schon kann’s losgehen – 6 Monate lang liefert dir die Filterpatrone bis zu 10.000 Liter frisch gefiltertes, bestes Wasser. Durch ein Umlenkventil kannst du nach wie vor auch ungefiltertes Wasser durch deinen Wasserhahn nutzen.

Die Patrone ist patentiert und von führenden Instituten getestet. Du weißt, wie wichtig mir Belege sind und so freue ich mich sehr, dass über die Website jeder Zugriff auf alle Gutachten, Zertifikate und Langzeitstudien hat.

 

So sieht das hübsche Teil aus, wenn es angeschlossen ist:

 

Diese Kombination aus Auftischfilter und Filterpatrone kostet dich einmalig 138€ – der Austausch der Patrone erfolgt alle 6 Monate im Abo (ohne Laufzeiten, jederzeit kündbar) und liegt bei 39€. Wenn du dich mit dem Thema Wasserfilter schon einmal beschäftigt hast, weißt du wie gut der Preis für ein so gutes Produkt ist.

 

Die Vorteile und Fakten auf einen Blick:

  • du sparst Geld, lästiges Wasserkaufen und vermeidest Plastikmüll
  • die Filterpatrone ist handmade in Germany und die verwendete Aktivkohle besteht zu 100% aus gebackenen Kokosnussschalen
  • das Unternehmen The Local Water investiert in Umweltschutzprojekte, statt in klassische Werbung

 

Der Wasserflilter:

  • entfernt 99,9995% aller Bakterien
  • entnimmt Chlor
  • entfernt Pestizide, Fungizide & Herbizide
  • entfernt Gerüchte & Verfärbungen
  • entnimmt Medikamentenrückstände
  • entnimmt Hormone
  • reduziert Schwermetalle
  • reduziert Mikroplastik
  • entfernt Feinpartikel aus Rohrleitungen
  • schützt und erhält alle wertvollen Mineralien
  • funktioniert natürlich, ohne Chemikalien

 

Mein Fazit

Nachdem ich den Filter nun seit einigen Wochen testen darf kann ich uneingeschränkt sagen: ich bin begeistert! Die Installation war so simpel und in weniger als 5 Minuten erledigt. Das Wasser schmeckt herrlich weich, vor allem im Kaffee haben wir den Unterschied sofort geschmeckt. Ich glaube in anderen Gegenden wird der Unterschied noch viel deutlicher – wie praktisch, dass man den Auftischfilter sogar mit auf Reisen nehmen könnte! Ich kann natürlich nicht sagen, inwiefern das gefilterte Wasser nun einen positiven Einfluss auf meine Gesundheit hat, aber ich bin froh meine gesunde, bewusste Ernährung dadurch nun abrunden und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten zu können 🙂

 

Dein Weg zum Wasserfilter

Über diesen Einladungslink* geht’s für dich sofort zu allen ausführlichen Informationen über den Filter, die Patrone, die Technologie, die Gutachten und die Philosophie von The Local Water. Wenn du die Einladung annimmst, kannst du völlig unverbindlich stöbern und natürlich auch direkt im Shop deinen eigenen Wasserfilter ordern.

Der Link ist ein Affiliate Link. Das bedeutet, ich erhalte eine Beteiligung, falls du darüber etwas kaufen solltest. Dein Preis und meine Meinung wird dadurch in keiner Weise beeinflusst.