Ingwersuppe – wohltuend und vitalisierend im Winter | Herzfood
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Ingwersuppe – wohltuend und vitalisierend im Winter

Ingwersuppe – wohltuend und vitalisierend im Winter

Dies ist ein Gastartikel, der mir vom lieben Kochen-mit-Genuss-Team zur Verfügung gestellt wurde.

Ingwer ist ein vielseitig verwendbares Gewürz. Die tolle Knolle hat es in sich, denn sie ist reich an Vitamin C, verschiedenen Mineralstoffen und ätherischen Ölen. Aufgrund ihres würzig-pikanten Geschmacks mit einer leichten Zitrusnote lässt sie sich zum Würzen, aber auch für köstliche Tees verwenden.

Wärmend und wohltuend an kalten Wintertagen ist diese Ingwersuppe. Sie eignet sich als Hauptgericht zum Mittag oder Abendessen, doch kann sie auch als Vorspeise ein Menü eröffnen.

Das wird gebraucht:

Für das Rezept für zwei Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 125 Gramm Butternut-Kürbis
  • 1 mittelgroße Möhre
  • 30 Gramm Ingwerknolle
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 400 Milliliter Gemüsebrühe
  • 1 Teelöffel Currypulver
  • 1 Esslöffel Öl
  • 100 Milliliter Kokosmilch
  • 3 Zweige Basilikum
  • Salz

Tipp: Dieses Gericht kann auch mit Geflügelbrühe statt Gemüsebrühe angefertigt werden. Fischliebhaber können Garnelen hinzufügen.

Jetzt geht es an die Zubereitung:

Ingwerknolle gründlich waschen und putzen. Wer mag, kann sie dünn schälen, doch ist das kein Muss. Ingwer sehr fein hacken. Knoblauch und Zwiebel schälen und beides fein würfeln. Entweder du verwendest ein Küchenmesser oder einen Gemüseschneider dazu . Anschließend noch die Möhre putzen, waschen und schälen. Kürbis schälen. Möhre und Kürbis in sehr feine Streifen schneiden.

Öl erhitzen. Ingwer, Knoblauch und Zwiebel kurz darin anbraten. Currypulver darüber geben und unterrühren. Mit der Brühe auffüllen, aufkochen lassen und bei schwacher Hitze noch 10 Minuten köcheln lassen. Kürbis und Möhre in die Suppe geben und weitere 10 Minuten garen.

Wer mag kann jetzt die Garnelen mit der Kokosmilch in die Suppe geben. Suppe noch weitere 3 Minuten kochen. Basilikum waschen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Suppe mit den Blättern garniert servieren.

Tipp: Die Suppe schmeckt auch sehr gut, wenn sie mit gerösteten Kürbiskernen und etwas Kürbiskernöl serviert wird.

Ist Ingwer gesundheitsfördernd?

In ihrer Form erinnert die Ingwerknolle an Zehen oder Finger. Ingwer ist im Fernen Osten beheimatet und wird am häufigsten in Sri Lanka, Vietnam, Indonesien, China und Japan angebaut. Inzwischen wird das exotische Gewächs auch in Australien, Nigeria und Frankreich kultiviert. Die frische Ingwerknolle ist in jedem Supermarkt erhältlich. Genau genommen handelt es sich dabei gar nicht um eine Knolle, sondern um eine Wurzel.

Diese Wurzel wird in der asiatischen Medizin als Heilpflanze bei verschiedenen Krankheiten geschätzt. Aufgrund seines hohen Gehalts an Vitamin C aktiviert Ingwer die Abwehrkräfte und stärkt das Immunsystem. Ingwer wirkt antibakteriell und kann zum Aufbau einer gesunden Darmflora beitragen. Die Scharfstoffe im Ingwer geben nicht nur der Suppe und anderen Gerichten eine herrlich pikante Note, sondern sie regen auch die Durchblutung an und fördern die Verdauung. Die Bildung von Magen- und Gallensaft wird durch die Scharfstoffe gefördert.

Ingwer enthält Kalzium und Magnesium. Diese Mineralstoffe stärken Knochen und Zähne. Das enthaltene Kalium wirkt entwässernd. Mehr Infos zu Ingwer findest du hier: Link.

Hilft Ingwer bei der Fettreduktion?

Die Ingwersuppe enthält nur wenige Kalorien und eignet sich so auch als leichte (Zwischen-)Mahlzeit. Als Hauptgericht kann sie mit Baguette gegessen und / oder um Proteinquellen ergänzt werden.

Ingwersuppe oder Ingwertee kann jedoch nicht die Kalorien reduzieren, die durch die vorherigen Mahlzeiten zugeführt wurden. Er kann aber in einem Kaloriendefizit den Körper unterstützen, da er wichtige Mineralien enthält, die der Körper bei einer Fettreduktion eventuell nicht in ausreichendem Umfang bekommt.

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